Damit dem Fritz nicht der Saft weg bleibt
USV für Router (Fritzbox)
Heute benötigen Telefone und Telefonanlagen eine eigene Stromversorgung. So auch meine AVM Fritzbox (mit eingbauter DECT und Telefonanlage).
Wegen "Netzausfall" (USV) puffere ich meine Fritzbox (Tagsüber) mit einem 12V Bleigel Akku (taugt m. E. eh nur als Pufferakku). Eine USV des Routers hat mir schon mal geholfen, als während eines Telefonats der Strom (Sicherung) ausfiel. Meine Fritzbox benötigt immerhin dauernd ca. 8 Watt.
Nachts wird die Fritzbox vom Akku versorgt, welcher dann am Tag mit Unterstützung der häuslichen PV-Anlage (Einspeisung ins Hausnetz; eine Balkon-PV geht auch) wieder vollständig (nur bis 13,8V) geladen wird. Der Akku wird per Netzteil (tagsüber) auf 13,8V gehalten, parallel dazu ist das originale 12V Netzteil von AVM geschaltet, welches verhindert, dass bei zu niedrigem SoC (State of Carge) die Box ausfällt - wenn die Box dann nachts eigentlich nur vom Akku versorgt werden soll. Das Parallelschalten der Netz-Ladegeäte mit unterschiedlichen Ausgangsspannungen ist i.d.R. problemlos, da das mit der geringeren Spannung eingestellte Netzgerät hochohmig wird -- so braucht es nicht mal eine Diode zur Entkopplung.
Ein weitere Vorteile der USV an der Fritzbox:
1.Das häusliche Netz sowie die Telefonanlage (mit Wlan, Mesh... ) bleibt vorhanden. Smartphone und Notebooks.... funktionieren weithin.
2. Will man sicherstellen, dass durch Funkbetrieb (z.B. im KW - Amteurfunk) keine Störungimpulse über die Stromversorgung (Netzteil /Netzkabel..) die Fritzbox beeinflussen, kann man sie ja testweise nur mit dem Akku betreiben und so herausfinden, ob eine Störbeeinflussung vom Netz erfolgt.
Nachteil: Wenn der Netzausfall vorbei ist und die Spannung sprunghaft wieder zurückkehrt, kann ein Reboot an der Box ausgelöst werden. Abhilfe (größerer Pufferakku).
Peilantenne für das Interferometerpeilen
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Hinweis: Link von DF9IE (https://www.qsl.net/df9ie/interferometerpeilen.html)